Internationales Nestroy Zentrum
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„Große Neuigkeiten muß man haarklein erzählen.“
Aktuelles
Mein Freund
Mein Freund
54. NESTROY Spiele Schwechat
MEIN FREUND
27. Juni – 01. August 2026
Di, Mi, Fr, Sa 20:30 | So, 19. Juli 19:00
"Ich hab’ einmahl einen Freund g’habt, und seitdem hab’ ich gar keinen Abscheu mehr vor die Feind’."
Was bedeutet Freundschaft?
Auf wen kann man sich verlassen? Wem vertrauen?
Und hat man heutzutage als gutgläubiger, optimistischer, ja fast schon naiv denkender Mensch überhaupt noch eine Chance?
Auf die Probe gestellte Freundschaft, Verrat, Intrigen und Betrug stehen im Zentrum dieser beinahe melancholischen Komödie, in Nestroys einzigartiger, unverwechselbarer Sprache.
1997 erstmals bei den NESTROY Spielen Schwechat aufgeführt, kehrt diese postrevolutionäre Rarität nun in einer Neuinterpretation in die Rothmühle zurück.
Regie: Christian Graf
Vorverkauf ab 01. Dezember 2025
Mein Freund
Mein Freund
Zum 50 Jahre Internationale Nestroy-Gespräche Jubiläum ist nun erstmals eine eigenständige Ausgabe von Nestroys MEIN FREUND erschienen.
Herausgegeben vom Intendanten der NESTROY Spiele Schwechat, Christian Graf und dem Geschäftsführer der Internationalen Nestroy-Gesellschaft, Mag. Dr. Matthias Mansky ist diese limitierte Ausgabe – basierend auf der Historisch-kritischen Ausgabe von Hugo Aust – ab sofort an der Abendkasse in der Rothmühle erhältlich.
Mit freundlicher Unterstützung der Stadtgemeinde Schwechat
Auszeichnung!
Auszeichnung!
NESTROY Spiele Schwechat - Mein Freund
Auszeichnung
Fine Art Unterwasserfotografie, kreative Konzepte zu erarbeiten und abzutauchen in ein Element, in welchem sich Raum und Zeit aufzulösen scheinen und welches uns alle verbindet, lässt mein Herz höher schlagen.
Ziel war die Entwicklung eines anspruchsvollen Plakatfotos, welches Aufmerksamkeit erzeugt und zugleich auf das Theaterstück eingeht.
In „Mein Freund“ von Johann Nepomuk Nestroy nimmt das Leben des Protagonisten eine entscheidende Wende als er, vom besten Freund betrogen und um Vermögen und die Liebe seines Lebens gebracht, ins Bodenlose stürzt.
Als Ausgangspunkt der Gestaltung galt jener Auszug:
„Das war nur - mein Zukunftstraum is ins Wasser g'fallen, und selbst die anständigsten Ertrinkenden erlauben sich so Strohalmanklammerungversuche, die aber gleich wieder der solidesten Kirchhofruhe weichen.“
Der „Fall ins Wasser“ steht als Sinnbild für das tragische Scheitern der Figur. Das Foto soll das Gefühl von Haltlosigkeit, des „inneren Ertrinkens“ und den Verlust jedweder Perspektive zeigen. Der Himmel bleibt unerreichbar.
Die gezielte Langzeitbelichtung verstärkt den Eindruck der Orientierungslosigkeit, während die Außenwelt an Kontur verliert.
Realisiert wurde das Konzept im Hallenbad Schwechat. Mit einem achtköpfigen Team wurde das Set über mehrere Stunden aufgebaut. Der Hauptdarsteller der Nestroy Spiele Schwechat, sowie Intendant und Ensemblemitglieder sprangen voller Enthusiasmus ins Wasser.
Bereits in der Vorverkaufszeit erfreut sich das Sujet besonderer Aufmerksamkeit.
Danke an: Hallenbad Schwechat - Helmut Kuntner, Grafik - Lori Trauttmansdorff; Maria Bittner, Sophie Hörlezeder, Michaela Prendl, Christian Graf, Paul Graf, Harald Töscher, Christoph Weiß
50. Internationale Nestroy-Gespräche
50. Internationale Nestroy-Gespräche
50. INTERNATIONALE NESTROY-GESPRÄCHE
30. Juni – 4. Juli 2026
NESTROY UND DIE WISSENSCHAFT
„Dann haben Sie auch alles, denn die größten Gelehrten haben von der Wahrheit nie mehr als eine Ahnung gehabt.“
(Schnoferl in Das Mädl aus der Vorstadt, Stücke 17, 27)
Programmpräsentation
Programmpräsentation
Pressekonferenz
THEATERFEST NIEDERÖSTERREICH
Am Montag, 04. Mai 2026 fand im Palais Niederösterreich gemeinsam mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Programmpräsentation der 19 Spielorte des Theaterfest Niederösterreich statt.
Die NESTROY Spiele Schwechat waren in ihrem 54. Spieljahr natürlich ebenfalls dabei.
Gemeinsam mit Intendant Christian Graf und Geschäftsführer Florian Haslinger, fanden sich Bühnen- und Kostümbildnerin Andrea Költringer, sowie eine kleine "Abordnung" des Schauspielensembles verteten durch Sophie Gerold, Paul Graf, Marie Christine Reisinger, Bella Rössler und San Trohar in den historischen Prunkräumen ein.
Fotos © Andreas Tischler
Internationale Nestroy Gesellschaft
Internationale Nestroy Gesellschaft
INTERNATIONALE NESTROY GESELLSCHAFT
Wenn Sie sich gerne mit den Stücken Johann Nestroys beschäftigen, ob im Theater, in Buchform, in wissenschaftlichem Rahmen oder wie auch immer, dann freuen wir uns, wenn Sie Mitglied der Internationalen Nestroy-Gesellschaft werden.
Die Internationale Nestroy-Gesellschaft wurde im Jahr 1973 gegründet, um die Beschäftigung mit dem Werk Johann Nestroys zu unterstützen, insbesondere im Bereich der wissenschaftlichen Forschung und der Aufführungspraxis an den Theatern, sowie das Andenken an Johann Nestroy zu pflegen. Zu diesem Zweck veranstaltet die Gesellschaft Tagungen (Internationale Nestroy-Gespräche), organisiert Vorträge, gibt die halbjährlich erscheinende Fachzeitschrift Nestroyana heraus, deren Bezug im Mitgliedsbeitrag inkludiert ist, und veröffentlicht umfassendere Arbeiten in den Publikationsreihen Quodlibet und Bilder aus einem Theaterleben. Weiters hatte die Internationale Nestroy-Gesellschaft die Patronanz über die neue Historisch-kritische Ausgabe sämtlicher Werke Johann Nestroys inne, die 1977-2012 im Verlag Deuticke erschienen ist. Ihr Robert Meyer
Kontakt:
Internationale Nestroy-Gesellschaft
1050 Wien, Siebenbrunnengasse 21/5/37
E-Mail: gesellschaft@nestroy.at
www.nestroy.at/gesellschaft
Präsident: Robert Meyer
ZVR-Nummer 646732903
Mitgliedsbeitrag: Euro 33,-
(inklusive Abonnement der Zeitschrift Nestroyana)

















