schloss rothmühle
strich

Die Rothmühle

Die Kapelle der Rothmühle

Auf der Altarseite ist das Wappen des „kaiserlichen Feldapothekers“ Johann Siegmund Ponz zu sehen, der 1690 das Schloss samt Mühle erworben hatte, 1697 von Kaiser Leopold I. in den Ritterstand erhoben und mit dem Adelstitel „von Engelshofen“ ausgezeichnet wurde. Unter Johann Siegmund Ponz dürften die Fresken entstanden sein.

abstand
deckenfresko abstand

Deckenfresko mit
dem Bild des
Wiener Neustädter
Bischofs Graf
Kollonitsch in der
Kapelle der
Rothmühle

abstand

Das kleine Medaillon davor zeigt eine Taube als Symbol des heiligen Geistes.

Im Medaillon über dem Eingang tragen Engel die geistlichen Insignien des Bischofs Kollonitsch.

Im Mittelpunkt des großen Medaillons ist eine Darstellung des Wiener Neustädter Bischofs Leopold Karl, Graf Kollonitsch zu sehen, der sich kurz vor der 2. Türkenbelagerung von 1683 freiwillig in die bedrohte Stadt Wien begab und sich im Verlauf der Belagerung große Verdienste erwarb. Über dem Bischof schwebt ein Engel, der dem Bischof den göttlichen Segen erteilt. Im Umfeld sind Szenen aus der Türkenschlacht und im linken Hintergund ist das Prachtzelt des türkischen Großwesiers Kara Mustapha zu sehen.

Einleitung
Geschichte I
Geschichte II
Geschichte III
Geschichte IV
Fresken
Kapelle
Nestroy-Spiele